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 SIGNO

 ist ein Programm des

Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ( BMWi )

 

Thorsten Johanns,  Soloklarinettist im WDR-Sinfonieorchester Köln

Lieber Henry, lieber Matthias!

Mit der Erfindung der “Zoom”-Klarinettenbirne ist Euch eine herausragende Weiterentwicklung in der Geschichte der Klarinette und auch im Fortschritt der Spielmöglichkeiten für die Klarinettisten/innen  gelungen. Dafür gebührt Euch großer Dank und viel Anerkennung! Großartig!

Früher wäre es quasi unmöglich gewesen, auf einer “modernen” Klarinette auch mal in die Stimmungsabgründe bis zu 440/441 Herz zu gehen. Heute ist es tatsächlich, zumindest annähernd, möglich!

Die vielleicht nicht geplante, aber deutlich spürbare Verbesserung des Schwingungsverhaltens und damit auch des Klangs der Klarinette möchte ich ebenfalls nicht mehr missen.

Hervorheben möchte ich auch Eure so unglaublich zuvorkommende Art und die professionelle Betreuung. Hoffentlich habt Ihr weiterhin soviel Erfolg!

Ich wünsche Euch und uns allen, dass Ihr noch weitere Gedankenblitze bekommt und der Erfindergeist immer lebendig bleibt!

Herzliche Grüße,

Thorsten Johanns

 

Patrick Vogel, Universität Bamberg

Obwohl ich die Auswirkungen von Birnen auf Klang und Spielgefühl durchaus kenne und einzuschätzen vermag, bin ich von der Z-Birne äußerst positiv überrascht.

Das Spiel mit Z-Birne ist angenehm leicht und trotzdem tonlich gut zukontrollieren, was sich nicht zuletzt in einer ungeahnten Ausgeglichenheit und einer verbesserten Blattausbeute bemerkbar macht.

Aber allein der intonatorischen Vorteile wegen hat sich der Kauf ja schon gelohnt.

Liebe Grüße,

Patrick Vogel

 

Joris Lumey,  Koninklijke Militaire Kapel Johan Willem Friso

Es ist wirlklich eine substantielle Bereicherung für den Ton ( breiter und tragefaehiger). Das Staccato ist leichter und sowohl die Grundstimmung als auch das Beistimmen ist  wesentlich besser und präziser.

Ganz klar --- die Z - Birne ist einfach intonationsmäßig viel besser als die gewöhnlichen Birnen.

Im Konzertsaal wo es jetzt allmählich wärmer wird, bleibt die Intonation stabiler.

Ja , ich finde es wirklich sehr lobenswert , wie ihr diese Z - Birne entwickelt habt.. Auch der Nachmittag bei Dir zu Hause war sehr schön.  Du nimmst dich richtig Zeit für die Klienten!   Chapeau!

Veel groeten uit Arnhem
Joris

 

Jens Thoben, 1. Soloklarinettist der Duisburger Philharmoniker / Deutsche Oper am Rhein

Die neue Zoom-Birne von Paulus & Schuler ist ein Geniestreich! Die lästigen Verschiebungen der intonatorischen Proportionen beim Tieferstimmen des Instruments gehören der Vergangenheit an, ebenso Veränderungen des Anblasverhaltens.

Mehr noch: Das Ein- und Ausschwingverhalten des Instrumentes insgesamt wird signifikant verbessert, der Widerstand reduziert, die Kontrolle des ppp-Bereichs entscheidend erleichtert, und die Register nähern sich in Klangbild und Ansprache einander an.

Dies kommt besonders der hohen Lage des Instruments zugute, die dunkler, kompakt, weich und resonanzreich wird. Der Grundklang zeichnet sich durch große Wärme aus und ist in jeder Dynamik stabil, tragend und obertonreich. Er hat viel Substanz, bleibt aber dabei extrem flexibel und reagiert wunderbar auf jede Nuancierung der Atemführung. Auch problematische Mischklänge wie z.B. der zwischen Klarinette und Oboe lassen sich nun spielend herstellen.

Die erhöhte Stabilität und das verbesserte Durchschwingverhalten erhöhen erfreulicherweise auch die Quote an befriedigenden Blättern! Und durch die Skala am Zoom-Gewinde hat man eine wunderbare Kontrolle darüber, in welchem Intonationsbereich man gerade spielt. Nun kann ich unter Berücksichtigung des jeweiligen Blattes die Grundintonation meiner Instrumente im kalten oder warmen Zustand exakt reproduzieren, was gerade beim Zusammenspiel mit Klavier und bei häufigem Wechsel zwischen A- und B-Klarinette im Orchester ein großes Plus an Sicherheit bedeutet.

Lieber Henry, lieber Matthias, es hat mir vom ersten Tag an große Freude gemacht, Eure Birnen zu spielen: Im Orchester ebenso wie in kammermusikalischer Besetzung oder auf solistischem Gebiet. Dafür danke ich Euch vielmals, ebenso für Eure freundliche, kenntnisreiche und individuelle Betreuung beim Auswählen der Birnen! Ich wünsche Euch und Eurer Erfindung den verdienten Erfolg.

Herzliche Grüße und auf bald

Liza Goldstein, Solo-Klarinettistin, NWD-Philharmonie, Herford

Thank you so much Henry Paulus & Matthias Schuler for this amazing innovative invention of the Zoom Barrel! With the Z-Barrels you made for my Reform-Boehm clarinets, the German qualities of a rich, round, centered, resonating sound are enhanced by the flexibility and ease of tone production and evenness in all registers and in all dynamics. For me, a dream comes true!

The tone projects just by whispering into the clarinets and the sound flows naturally from register to register. In addition, the overall intonation of my instruments has become even more precise. It is a pure luxury to be able to Zoom-in-or-out, even while playing, to adjust immediately to changes in intonation. Indeed, there is no longer an issue of which barrels to take on Tour, since I know I am capable of adjusting from 440-444 all with one barrel.

With their Stream-line design, P&S Zoom Barrels have already changed the way clarinets look and perform; they can certainly be considered the most important development for the clarinet-regardless for which ‘system’ clarinet-of the 21st century. A ‘must-have’ for all clarinetists!

Simon Reitmaier (WIEN):

Mit grösster Begeisterung möchte ich die Zoom- Birnen von Paulus-Schuler an alle Klarinettisten - Innen weiterempfehlen!!

Diese innovativen Birnen wirken sich ausgesprochen positiv auf die Tragfähigkeit, Ansprache und Intonation aus.!

Ich wünsche der Firma Paulus-Schuler von Herzen weiterhin viel Erfolg für ihre höchst professionelle Arbeit!

Evgeniy Gushavin, Student ( Klasse: Wilfried Roth-Schmidt )

Über ihrer erfundene neue Zoom Birne freue ich mich sehr, denn ich habe jetzt in allen Register einen kompakten,

weichen und geschlossenen klang.

Sehr gute Intonation in alle Register und in höherer Lage klingt es bei mir nicht mehr scharf, wie vorher.

Mit besten Grüssen  Evgeniy Guzhavi

Christoph Müller, 1. Solo - Klarinettist der Bamberger Symphoniker

Die neue Zoom - Birne hat mich sofort überzeugt. Sie wirkt sich positiv auf die Tragfähigkeit des Klangs und die Zuverlässigkeit der Ansprache aus und erleichtert durch Ihre einfache Justierung die Intonation.

Ich kann sie rundum empfehlen.

 

Alexander Schram, Solo-Klarinettist AOV Wien

Die Z-Birne übertrifft bei weitem meine Erwartung, die ich in in die Weiterentwicklung einer Klarinettenbirne gesteckt hatte.

Die Ausgewogenheit über die Register, die deutlich verbesserte Ansprache, der rundere- und weichere Klang sind beindruckend.

Selbst aus nicht so guten Klarinettenblättern, lässt sich durch den Einsatz der Z-Birne ein Mehrwert an Klang und Ansprechverhalten herausholen.

Ich danke den Entwicklern von ganzem Herzen und wünsche weiterhin viel Erfolg

Ciprian Dancu, solo clarinet in Sibiu State Philharmonic , Romania

After a week while I made tests with the barrel in the Orchestra and even a recital with Weber Quintett last week,I decided to keep the 65 mm Barrel.

Great intonation,the sounds are clear, separate (the harmonics are not mixing together like the regular barrel).

Beautiful design and the most important Congratulations for your dedication for improving the clarinet' qualities.

 

 

Univ.Prof.Mag.Gerald Kraxberger, Anton Bruckner Privatuniversität Linz

Die neue Zoombirne der Firma Paulus&Schuler gibt mir die Möglichkeit, die Intonation noch weiter zu verfeinern. Der Drehring erlaubt eine hervorragende Anpassung an die jeweiligen Spielbedingungen

Das Spielgefühl ist phantastisch und der klangliche Vorteil ist eindeutig zu hören.

Ich danke den beiden "Erfindern" für Ihren Einsatz, wünsche von Herzen alles Gute und möglichst vielen Klarinettisten eine Zoombirne.

 

Univ.Prof.Mag.Gerald Kraxberger

Ferrante Casellato, clarinetist at the teatro la Fenice

I have received your barrels last week.

As you know, I have tried them with my friends at the Teatro la Fenice. I am very satisfied !!!

Thank you very much!

Per Majland, solo-clarinettist, band of Royal Danish Guards

Dear Mr. Paulus and Mr.Schuler!

Thank you very much for the two barrels that you made for me. They fit my clarinets perfectly. I like the sound better than my original barrels. The sound is focused but with a lot more ring to the tone. Intonation is superb in all registers regardless of the positions I use. No more guessing conserning how much to pull the barrels, no more uneven intonation correction. Brilliant! They are easy to use and they simply just work. This must be THE number one gadget for the serious clarinettist!

 

Antonia Lorenz – Soloklarinettistin der Staatsoper Stuttgart

Die Erfindung der Zoombirne ist ein Geniestreich in der Klarinettenentwicklung!

Die Zoombirne besticht mit einer auffälligen Klangfülle und Tragfähigkeit. Der nuancenreiche, warme Klarinettenton bleibt in allen Dynamikstufen flexibel und mischfähig. Die Birnen haben einen sehr angenehmen Widerstand, der die Luft frei fließen lässt und beim Konzert die persönliche innere Anspannung zu lösen vermag. Die Klangverbesserung ist so frappierend, dass sie sogar weit entfernt sitzenden Orchesterkollegen auffällt!

Bei der genauesten Intonationsanpassung durch Drehen eines skalierten Rings wird die durchs herkömmliche „Ausziehen“ hervorgerufene Durchbrechung der Innenbohrung verhindert. Es lassen sich mit einer einzigen Birne mühelos und ohne klangliche Verluste die Bereiche von 440 – 444Hz abdecken.

Es lohnt sich sehr, die Zoombirnen auszuprobieren und gegebenenfalls auch den hilfsbereiten Erfindern einen Besuch abzustatten. Vor Ort kann man in aller Ruhe die verschiedensten Birnenmaße und –materialien ausprobieren.

Klaus Tönshoff, Klarinettist des Dänischen Rundfunk Sinfonie Orchesters,                                           Kopenhagen/DR National Symphonie Orchestra

Die Zoom-Birne von Paulus & Schuler sollte jeder Klarinettist unbedingt ausprobieren. Die Fähigkeit, dass man bei einer Probe genau die gleiche Birnenlänge haben kann, wie am Tag zuvor und dass eine eventuell herausgezogene Birne nicht automatisch zu tiefe Töne im mittleren Register hervorbringt, zählen zu den Gründen, weshalb man ohnehin diese Neuentwicklung für eine der bedeutendsten Revolutionen der Klarinette in der Gegenwart halten kann. Der Ton wird rund, warm und konzentriert sich völlig im Kern-Klangfeld. Auch bei französischen Klarinetten habe ich so etwas noch nie mit Erfolg nachprüfen können.

Ich gebe meine beste Empfehlung für diese in jeder Hinsicht hervorragende und einzigartige Birne!

Herzlichen Glückwunsch an Henry Paulus und Matthias Schuler

Luzim Bucaliu, 2. Preis beim Internationalen Wettbewerb 2006 in Tirana

SENSATIONELL!!!...ZU EMPFEHLEN !!
Die Zoom - Birne ist eine Neuheit, die mir das Gefühl gibt, jetzt ein wunderschönes neues Instrument zu besitzen. Vergleichbar mit dem Gefühl, ich würde mich von der alten Klarinette trennen, weil ich jetzt eine Bessere besitzte. .Das ist mit der Zoom - Birne möglich. Die Zoom - Birne auf meiner Boehmklarinette schenkt mir viele Möglichkeiten in Dynamik, Artikulation, Intonatorische, Ansprache und besonders im Klang viele feine und neue Nouancen.
Mit Worten kann man das nicht beschreiben, der Klarinettist muss die Zoom - Birne erleben !
Liebe Grüße und bleibt gesund!
Lulzim Bucaliu.
 

Günther Forstmaier , 1.Soloklarinettist der Bamberger Symphoniker,

Die neuentwickelten Zoom-Birnen von Paulus & Schuler sind in allen Belangen der traditionellen Klarinettenbirne überlegen. Das ganze Instrument schwingt erheblich besser durch, der Ton wird dadurch nicht nur deutlich größer und fülliger, sondern auch viel lebendiger. Man hat das Gefühl eine bessere Klarinette in der Hand zu haben.

Mein Dank und Glückwunsch an die Entwickler Henry Paulus und Mattias Schuler. Ich kann diese revolutionäre Erfindung allen Klarinettisten wärmstens empfehlen.

 

Prof. Johannes Peitz, Professor für Klarinette an der Hochschule für Musik und Tanz in Hannover

Glückwunsch zur Entwicklung der ZOOM – Birne .

Ich habe sie in einigen Konzerten gespielt und die Vorteile schätzen gelernt.

Die neue ZOOM - Klarinettenbirne macht das Instrument nicht nur ausgeglichener, sondern auch obertonreicher. Damit scheint mir auch die höchste Lage ( a3-c4 ) geschmeidiger zu sein .

Henry Paulus und Matthias Schuler haben mir intensiv und geduldig beim Finden der passenden Größe und Bohrung geholfen. Dafür vielen Dank !

Empfehle allen gerne diese Neuheit zu testen !   Grüße Johannes Peitz

 

Prof. Thomas Lindhorst, Professor für Klarinette an der Hochschule für Musik Detmold

Probleme der Schwingungskonstanz beim Korrigieren der Intonation durch Herausziehen der Birne sind wahrscheinlich allen Klarinettisten gegenwärtig. Die von Henry Paulus und Matthias Schuler entwickelte “ Zoom - Birne “ stellt nun einen sehr interessanten Lösungsansatz dar, der im Ergebnis zu deutlich gleichmäßigerem Schwingungsverhalten führt.

Als Folge der relativ großen Masse der Birne und des unveränderten Kontakts zum Oberstück haben alle Tests, die ich selbst und mit meinen Studenten durchgeführt habe, ergeben, dass über das gesamte Längenspektrum der neuen Birne eine deutliche Zunahme der Klangkonzentration und des tonlichen Fokus festzustellen ist. Der Ton hat eine größere Dichte, mehr Wärme und bricht nicht so schnell aus.

Gerade auch in der sonst etwas problematischen Lage der kurzen Töne g’ - b’ macht sich diese Neuerung durch Intonations- und Klangstabilität besonders positiv bemerkbar. Ähnliches lässt sich auch über den Berech ab d’’’ sagen. Auch hier klarere Schwingungspunkte mit dichten Klangergebnissen.

Unbedingt ausprobieren!!! - und einen großen Dank an die Tüftler.

 

Wolfgang Raumann, Bassklarinettist und Klarinettist beim WDR Sinfonieorchester Köln                                                 und Dozent an der Musikhochschule Köln.

Die Z-Birnen der Firma paulus & schuler sind meiner Meinung nach eine Erfindung, die die Möglichkeiten des Klarinettenspiels auf eine beinahe revolutionierende Art weiterentwickeln. Ausgehend von der Idee, mittels eines Stellrings und feiner Lamellentechnik die Länge der Birne fast nahtlos zu verstellen, ist den Entwicklern ein wahrer Geniestreich gelungen.Die Intonation wird durch Drehen des Stellrings schnell und präzise angeglichen und durch die Markierungen gekennzeichnet. Selbst ein Bereich von 440 bis 444 Hertz ist mit nur einer Birne bespielbar, ohne das „in sich Stimmen“ des Instrumentes negativ zu beeinflussen. Darüber hinaus sind die klanglichen Vorteile gegenüber herkömmlichen Birnen immens, selbst wenn diese wie in meinem Fall sorgfältig ausgesucht wurden.

Beim Anblasen wird der Luftstrom in einer Weise optimiert, der die Klarinette freier und voluminöser erklingen lässt und gleichzeitig einen größeren Detailreichtum an Klangfarben bietet.                            Meine Empfehlung bezüglich der Z-Birnen: In jedem Fall ausprobieren! 

 

Sebastian Manz, 1. Preisträger beim ARD Wettbewerb 2008 und Gewinn des Publikumpreises

Die neue Zoom - Birne von paulus & schuler übertraf beim ersten Probieren alle Erwartungen.            Die Vorstellung, man könne die Birne durch Drehen am Metallring verlängern bzw. verkürzen, ohne den bekannten Hohlraum zwischen Birne und Oberstück zu verursachen, fand ich revolutionär!            Dadurch verbessern sich Ansprache und Intonation: Das Staccato bleibt runder und ausgeglichener ( ! ) im Klang. Die kurzen Töne sind durch die besondere Bohrung der Birne ungemein stabil geworden und die Intonation ist, besonders im Pianissimo, viel stabiler und kontrollierbarer.                              Dass der Ton im Allgemeinen um Einiges tragfähiger und runder( auch in den extremsten Dynamiken )geworden ist, machte sich gerade in meinen solistischen Konzerten mit Nielsens Klarinettenkonzert bemerkbar.                                                                                                                                                 Ich bedanke mich ganz herzlich bei Henry Paulus und Matthias Schuler und ziehe den Hut!                  Ich wünsche euch beiden alles Gute für die Zukunft und vielleicht noch mehr visionäre Ideen, die zur wesentlichen Verbesserung und Weiterentwicklung der Klarinette beitragen können.

 

Wolfgang Esch, 1. Solo - Klarinettist der Düsseldorfer Symphoniker

Den Bonner Klarinettisten Henry Paulus und Matthias Schuler gebührt höchste Anerkennung für ihre Entwicklung der Zoom - Klarinetten - Birne.                                                                                          Schon beim ersten Test war ich beeindruckt, und nach knapp zehn Tagen habe ich Konzert und   CD - Produktion an prominenter Stelle mit den neuen Birnen gespielt.                                                            Die Zoom -Birnen bieten uns Klarinettisten ein erweitertes Klangspektrum, sowie eine auch in heiklen Lagen spürbare Verbesserung für die Ausgeglichenheit der Intonation. Material und Bauart gefährden in keiner Weise die Ansprache, die Birnen schwingen wunderbar flexibel durch und der Klang läßt sich auf wunderbare Weise mit dem Atemstrom formen. Insgesamt kann ich nur sagen:                          Bravo und Dankeschön!

                                            

Prof. Ralph Manno, Professor für Klarinette an der Hochschule für Musik in Köln                  

Die P & S Zoom - Klarinettenbirnen sind eine wirkliche Bereicherung und Innovation für mich in der Klarinetteninstrumentalentwicklung. Sie mindern nicht nur die Problematik der ständigen Grundstimmungsflexibilität in der Praxis für den Klarinettisten, sondern profilieren sich auch hinsichtlich der Klarheit und Tragfähigkeit des Tones und der Ausgeglichenheit im Register- und Lagenwechsel. Zudem sind sie mit vielen Mundstücks- und Klarinettenmodellen kompatibel und stellen für mich eine echte, interessante Alternative zur bekannten “klassischen” Klarinettenbirne dar.                        Herzlichen Glückwunsch an die Kollegen Paulus und Schuler!    Herzliche Grüße Ralph Manno

 

Erwin Klein, 1. Soloklarinettist im Beethovenorchester Bonn

Ich spiele die neue Zoom - Klarinettenbirne von paulus & schuler nun seit einigen Wochen und halte das Konzept für eine eindeutige Verbesserung für die Klarinettisten. Sowohl die Intonation als auch der Klang der Klarinette verbessern sich.. ... ein sehr angenehmes Gefühl beim Spielen...

 

Michael Neuhalfen, Dozent an der Musikschule Bonn

Ich hatte Zeit und habe fast 2 Std. nur auf der A-Klarinette Eure Birne ausprobiert und dann vergessen dass es eine neue Birne war und nur den Klang genossen. Also: für Eure Idee und Umsetzung gebe ich 5 Sterne! Die erste Überraschung ist der weichere Klang und dann das Verschwinden der faden Töne... Es ist ein ganz neues Gefühl beim Blasen und das Vertrauen wächst je länger man spielt.. Ja ich werde bestimmt dafür werben ...

 

 

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