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Antonia Lorenz, Soloklarinettistin der Staatsoper Stuttgart

Die Erfindung der Zoombirne ist ein Geniestreich in der Klarinettenentwicklung! Die Zoombirne besticht mit einer auffälligen Klangfülle und Tragfähigkeit. Der nuancenreiche, warme Klarinettenton bleibt in allen Dynamikstufen flexibel und mischfähig.

Die Birnen haben einen sehr angenehmen Widerstand, der die Luft frei fließen lässt und beim Konzert die persönliche innere Anspannung zu lösen vermag. Die Klangverbesserung ist so frappierend, dass sie sogar weit entfernt sitzenden Orchesterkollegen auffällt! Bei der genauesten Intonationsanpassung durch Drehen eines skalierten Rings wird die durchs herkömmliche „Ausziehen“ hervorgerufene Durchbrechung der Innenbohrung verhindert. Es lassen sich mit einer einzigen Birne mühelos und ohne klangliche Verluste die Bereiche von 440 – 444Hz abdecken. Es lohnt sich sehr, die Zoombirnen auszuprobieren und gegebenenfalls auch den hilfsbereiten Erfindern einen Besuch abzustatten. Vor Ort kann man in aller Ruhe die verschiedensten Birnenmaße und –materialien ausprobieren.
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